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ausWEG

Der spezifisch integrierte Erziehungsprozess

 

Als eine Grundfunktion des zentralen Nervensystems beim Menschen gilt das Integrieren, das sich im Falle
einer Schädigung des zentralen Nervensystems, so vermuten Experten, in einer veränderten Form realisiert.

Ist die Integration und daher die Gesamtfunktion unterschiedlicher Gebiete des Nervensystems gestört, kommt
es zu einer Dysfunktion. Die Separierung (Trennung) einer herausgegriffenen Funktionsstörung wie zum Beispiel
der motorischen Dysfunktion wäre nur willkürlich, da sich gerade ihre Verbindung verändert.

Bei Veränderungen des zentralen Nervensystems weicht die Meinung der Experten hinsichtlich der Rehabilitation ab.
Fachleute, die für die Planung und Durchführung der Rehabilitation zuständig sind, versuchen in vielen Fällen
herauszufinden welches Problem das vorrangige ist, welchen Charakter und welches Ausmaß
die Veränderung beinhaltet. Auf der Grundlage dieser Erkenntnisse werden die Reihenfolge der Lösungen,
deren Komponenten und das Ausmaß festgelegt.

Die Separierung/Teilung der Therapie von motorischen, sensorischen, gnostischen und Kommunikations- Dysfunktionen
ist willkürlich. Manche Fachkräfte halten die Schaffung von koordinierten Funktionen für unmöglich.
Die heutige Rehabilitation strebt eher nach einer Akzeptanz ihres Mangels.

Somit stellen die Vertreter eines solchen Rehabilitations-Konzepts bei Störungen bzw. Mangel in der
Sprachfähigkeit, beim Schreiben, in der Manipulation nicht deren Herausbildung (auch wenn sie nur eingeschränkt sein kann)
zum Ziel, sondern deren Ersatz.

Im Falle einer Schädigung am Zentralnervensystem begeben sich heute selbst die konservativsten "Behandler"
von funktionsgestörten Menschen nicht zu einem lokalen Muskelturnen und dies wird nicht einmal hinterfragt.
Dabei ist jedoch die Interpretation des Begriffes nicht einheitlich.

 

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